Wenn ich in München nach zeitgemäßer Kleidung und den aktuellsten Trends suche, bieten sich mir eine Reihe an Möglichkeiten:

Die für mich beliebteste und einfachste ist, einfach mit der S-Bahn an der Haltestelle Karlsplatz (Stachus) auszusteigen und danach die Kaufinger Straße entlang, Richtung Marienplatz zu schlendern, hierbei finden sich zur Rechten und Linken zahlreiche Mode Shops und Boutiquen, die sowohl die neueste Mode beherbergen, als auch klassische Ansprüche bedienen. Exemplarisch reicht die Palette von C&A über H&M, Zara, s.Oliver, Esprit zu Kaufhof sowie exklusiven, kleineren Boutiquen.

Mode in München: die ganze Bandbreite an Geschäften

Einen großen Vorteil stellt meiner Meinung nach hier die Tatsache dar, dass die Wege von einem Laden zum nächsten sehr kurz sind und die Bandbreite sehr groß.

Sollte mir diese Auswahl nicht genügen, bin ich also auf der Suche nach etwas Exklusiverem, empfiehlt sich der Bezirk in und um die Maximilianstraße herum. Diese befindet sich parallel zur Kaufinger Straße und beinhaltet eher das modische Hochpreissegment, wobei sich aber sowohl am Stachus, als auch in der Maximilianstraße ein Burberry befindet, wobei die beliebte britische Marke am Karlsplatz in einem Oberpollinger untergebracht ist. Um einen kleinen Einblick in den Stil von Burberry zu bekommen, hier eine kleine Übersicht.

Ein Geheimtipp eines Freundes von mir ist der Good Stuff Outlet nahe der Haltestelle “Rosenheimer Platz”, dort kann man sich zu vernünftigen Preisen mit coolen Skaterklamotten ausstatten. Ebenfalls empfehlenswert ist der Hotspot Store im Untergeschoss der Haltestelle “Ostbahnhof”: Hier finden sich reduzierte, aber dennoch hochwertige Bekleidungsartikel des bekannten Sportwarenhauses “Sport Scheck”.

Für weitere Infos in Richtung Mode hab ich eine guten Beitrag von Kai mit Tipps von MünchnerInnen entdeckt.

Wenn man als Ortsunkundiger für mehrere Tage in das von Leben und Geschäftigkeit überquellende München kommt, sollte man einen Plan haben, wo man die Nacht überbringen will. Es ist selbstverständlich keine optimale Lösung, sich absichtlich im Museum einschließen zu lassen, zunächst muss der Eintritt gezahlt werden und zudem noch die fast sichere Geldstrafe.

Spaß beiseite, wie kann man also in München die Nacht gemütlich und möglichst billig verbringen?

Hotels und Jugendherbergen in München

Zunächst die altbewährte Jugendherberge, es gibt eine im Bezirk ­Thalkirchen-Obersendling, die ­München-Park, in unmittelbarer Nähe der renaturierten Isar, diese ist für Naturfreunde ideal und für weniger als 25 € hat man ein Dach über dem Kopf. Für die Großstadtliebhaber bietet sich die Jugendherberge ­München-City in Neustadt mit ähnlichen Preisen an.

Für diejenigen, die denken, dass sie aus dem Alter heraus sind, sich ein Zimmer mit Unbekannten zu teilen bleiben natürlich die Hotels. Aber das kann leicht sehr teuer werden oder man findet sich in einem dieser Häuser wieder, die man nachher nicht unbedingt weiterempfehlen würde.

Zum Glück gibt es aber Pensionen in München, und das schon ab etwa 30 €! Die Pensionen haben außerdem ihre eigene Webseite im Internet, mit allen Preisen, Telefonnummern und Lageplänen.

Wie auch immer, man sollte unbedingt vor Reiseantritt eine Unterkunft in München in der Tasche haben, und dies vor allem während des Oktoberfestes!

Es ist leider nicht gerade billig,in München Wohnungen zu mieten. Der Grund dafür ist die wirtschaftliche Stärke der Landeshauptstadt München.

Die hier ansässigen Betriebe locken viele hochqualifizierte Arbeitskräfte an, die sich aufgrund ihrer guten Bezahlung auch teuren Wohnraum leisten können. Auch die hunderttausend Studenten in München erhöhen den Druck auf dem Wohnungsmarkt.

haus in münchen © flickr/digital cat 

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Die Kehrseite dieser Entwicklung ist, dass es natürlich für Familien immer schwieriger wird, preiswerten Wohnraum zu mieten. Wohnungen in München zu mieten ist eben teuer und nicht immer einfach.

Mietwohnungen in München: je nach Bezirk und Münchens Mietspiegel

Die Lage ist aber nicht in jedem Bezirk gleich. Auch in München gibt es natürlich Villenviertel wie den noblen Vorort Grünwald oder Waldtrudering, aber auch Arbeiterbezirke wie Sendling.

Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München hat im Jahre 2009 einen neuen Mietspiegel erstellt. Der Mietspiegel kann beim Amt beim Amt für Wohnen und Migration bestellt und bei diesem Amt oder bei der Stadtinformation am Marienplatz abgeholt werden.

Damit ist es sowohl Vermietern als auch Mietern möglich, konkret zu ermitteln, wie hoch die durchschnittliche ortsübliche Vergleichsmiete für vergleichbaren Wohnraum in München ist. Dadurch kann dann zum Beispiel die Rechtmässigkeit einer Mieterhöhung beurteilt werden. Aufgrund der Wohnlagenkarte können Wohnungssuchende auch zwischen besseren und schlechteren Wohnlagen unterscheiden und so gezielt nach günstigem Wohnraum in schlechterer Lage suchen. Je günstiger die Lage, desto teurer die Wohnung! Jeder Bezirk hat gute und schlechte Lagen.

Auch über das Internet gibt es natürlich vielfältige Möglichkeiten zur Wohnungssuche.

Hier der Link zum Mietspiegel in München.

Jedes Jahr findet Mitte September das größte Volksfest der Welt statt. Die Wies`n wie die Bayern sagen oder auf gut Deutsch das Oktoberfest. Millionen von Besuchern aus aller Herren Ländern besuchen das Oktoberfest mit seinem ganz besonderem Flair.

Wo Tradition noch Großgeschrieben wird

Am ersten Wies`n Sonntag findet der traditionelle Trachtenumzug statt. Hier nehmen Trachtenvereine aus allen Bezirken Bayerns, Österreich, Italien und der Schweiz teil. In den großen Bierzelten kann man sich das gute bayerische Bier und eine zünftige Brotzeit schmecken lassen. Eine große Blaskapelle sorgt für die richtige Stimmung.

herzerlstand©flickr/digital cat

Natürlich gibt es auf der Wies`n auch ausreichend Fahrgeschäfte für die Kinder. Wer es traditionell und skurril will, der geht ins Schichtl. Das Schichtl ist das älteste Geschäft auf dem Oktoberfest. Hier wird auf offener Bühne eine Hinrichtung mit einer Guillotine vorgeführt, oder man kann die dickste Frau der Welt bewundern.

Aber auch Riesen Achterbahnen, Wildwasserbahnen, Autoscooter und Schiffsschaukel kann man hier fahren. Wer es nicht so ganz schnell will, der fährt mit der Krinoline. Auf dem gemütlichen Karussell spielt eine Blasmusik, und man schlürft genüsslich ein Weißbier.
An jeder Ecke findet man Imbiss – Stände, die mit leckeren Fisch – oder Lachssemmeln für den Hunger zwischendurch aufwarten.

Ein Herzerl fürs Herzerl

Wer etwas Süßes mag der kommt auch hier nicht zu kurz. Zahlreiche Stände mit gebrannten Mandeln, Erdnüssen, türkischem Honig oder glasierten Früchten lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Ein typisches Mitbringsel von der Wies`n ist ein Lebkuchenherz für seinen Schatz mit lustigen Sprüchen drauf. Souvenirstände sorgen dafür, dass man für ein unvergessliches Fest das richtige Andenken mit nach Hause bringt.

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In München gibt es nicht nur den Viktualienmarkt zum Schlemmen und Einkaufen. Märkte gibt es fast in jedem Stadt-Bezirk.

Kaiserlicher Flair in München

Im Stadt-Bezirk Schwabing befindet sich der Elisabethmarkt. Er ist der Viktualienmarkt a la Schwabing. Dieser Markt wurde nach der Österreichischen Kaiserin Sissi benannt und versorgt die Schwabinger schon seit über 100 Jahren mit Lebensmitteln. Von Gemüse und Obst über Geflügel und Fleisch bis hin zu Imbiss und Feinkost, hier können Sie in aller Ruhe ihre Einkäufe tätigen.
Nach dem Einkauf geht’s dann noch in ein gemütliches Schwabinger Cafe auf einen Espresso.

Freiluft-Cafe im Stadteil Schwabing©flickr/digital cat
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Auf dem Mariahilfplatz in der Au findet dreimal im Jahr eine Dult statt die jeweils neun Tage dauert. Die Maidult die Jacobidult und die Kirchweihdult. Die Dult lädt ein zum Bummeln und Schauen, Einkaufen und Amüsieren, Essen und Trinken. Zahlreiche Händler bieten ihre Waren an. Auf der Dult kann man seinen Haushalt wieder auf Vordermann bringen.

Es gibt viele Stände mit Geschirr und nützlichen Küchengeräten. Auch ein großer Flohmarkt befindet sich auf der Dult. Für die kleinen Besucher sind einige Fahrgeschäfte aufgebaut, und zum Naschen gibt es reichlich.
Für das leibliche Wohl sorgt ein großer Biergarten, in dem man bei einer zünftigen Brotzeit und einer kalten Maß Bier den Tag ausklingen lässt.

Kunst und Genuss

Im Stadtteil Schwabing findet man im Sommer zahlreiche Nachtmärkte. Hier kann man Handwerkliches aus Holz, Metall und Stoff erwerben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. An vielen Ständen werden Gaumenfreuden aus aller Herren Länder serviert. In einer lauen Sommernacht sind diese Märkte sehr beliebt und oft Treffpunkt für einen gemütlichen Absacker.

München ist immer eine Reise wert. Die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten lädt ein zum Entdecken und Bummeln durch die einzelnen Stadtteile.

Museen, Hotels oder andere Kulturstätten finden Sie in München in Hülle und Fülle. Auf dem Marienplatz treffen sich jeden Mittag tausende Touristen um das weltberühmte Glockenspiel auf dem Rathausturm zu bewundern. In der Adventszeit findet auf dem Platz der allseits beliebte und traditionelle Christkindlmarkt statt, und im Fasching wird der Platz zur Gaudizone ausgerufen. Vor dem Rathaus stehen die Mariensäule und der Fischbrunnen.

Vom Marienplatz aus geht es durch die Kaufinger Straße zum Shoppen. Hier kann man alles erwerben, was das Herz begehrt. Von Klamotten über Schmuck bis hin zum Parfum und Souvenirs kann man einfach alles kaufen. Wer es besonders edel mag, schaut sich die Designer-Szene im Stadt-Bezirk Altschwabing an. In diesem pulsierendem Stadtteil entdeckt man extravagante Bars, gepflegte Bierlokale und stilvolle Hotels.

Marienplatz.Muenchen©flickr/digital cat
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München für Körper, Geist und Seele

Auch der Gaumen kommt nicht zu kurz. Es gibt links und rechts der Straße einige traditionsreiche Gasthäuser mit gutbürgerlicher und internationaler Küche. Am Stachus kann man sich nach einem langen Stadtbummel am Springbrunnen erfrischen. Es bietet sich aber auch an, eine Stadtrundfahrt mit dem offenen Doppeldeckerbus zu machen und sich verzaubern zu lassen von dem Flair der bayerischen Landeshauptstadt. Von München aus kann man ebenso leicht in das malerische Umland mit seinen Schlössern, Bergen und Seen gelangen und sich einen erholsamen Tag auf dem Land gönnen.